Venezuela: U.S. Truppenbesuch bei den Drogen-Sozialisten
29. August 2025
Gerhard Piper
Zur politischen Agenda Donald Trumps gehört die Bekämpfung der Drogenkriminalität in den USA. Dafür macht er die „Narcoterroristen“ in den lateinamerikanischen „Shithole Countries“ verantwortlich, die z. T. mit den korrupten Regierungen verstrickt sind. Ganz oben auf deren Zielliste steht seit Jahren Venezuela und sein „sozialistisches“ Verbrecherregime.
Krieg oder Keinkrieg?
Der amerikanische Ex-Verteidigungsminister Mark Thomas Esper (Amtszeit: 23.7.2019 – 9.11.2020) berichtete in seinen Memoiren „A Sacred Oath“:
„In den knapp 18 Monaten, in denen ich als Verteidigungsminister tätig war, haben Präsident Trump und einige seiner hochrangigen Berater im Weißen Haus mehrfach militärische Maßnahmen in anderen oder gegen andere Länder vorgeschlagen.“ (1)
Angesichts dieser Interventionsphantasien des Friedensnobelpreisaspiranten bemerkte Miles Taylor:
„Das Ungestüm des Präsidenten stellt eine Gefahr für unser Militär dar, dessen volles Ausmaß noch in Jahren nicht bekannt sein wird. Dem Pentagon bereitet er heftige Migräne. Jeder, der in höchster Ebene im Pentagon gedient und mit Trump in Momenten der Entscheidung an einem Tisch gesessen hat, weiß das nur zu gut. So gut sie können, schirmen sie Woche für Woche Männer und Frauen in Uniform von dem Wissen ab, wie undiszipliniert der Oberkommandierende der Streitkräfte ist und dass er das US-Militär behandelt, als gehörte es zu einem riesigen Schiffe-versenken-Spiel.“ (2)
Nach dem Luftangriff auf den Iran (Operation MIDNIGHT HAMMER am 22. Juni 2025) steht nun das südamerikanische Venezuela ganz oben auf der Zielliste des U.S. Präsidenten. Venezuela ist aufgrund seiner Ölvorkommen eines der reichsten Länder der Welt, allerdings ist ein Großteil der Bevölkerung verarmt. Die korrupte Landesregierung, zunächst Hugo Rafael Chávez Frías (Amtszeit: ca. 14.4.2002 – 5.3.2013) und jetzt der frühere Busfahrer Nicolás Maduro Moros (Amtszeit: seit 8.3.2013) und seine sozialistischen „Bolivaristen“ plündern Land und Volk aus. Allein Chávez soll zu Lebzeiten rund 300 Milliarden Dollar unterschlagen haben. (3) Ein Teil der Bevölkerung hat das Land verlassen, um dem Terrorregime der „Partido Socialista Unido de Venezuela“ (PSUV) zu entgegen.
Angesichts der gefälschten Präsidentenwahlen in Venezuela 2020 überlegte Trump zeitweise, eine Intervention in dem südamerikanischen Land durchzuführen, um den Oppositionsführer Juan Gerardo Guaidó Márquez im Kampf gegen die autoritäre Regierung des „bolivaristischen“ Staatspräsidenten Maduro zu unterstützen. „Er meinte, es wäre „cool“ in Venezuela einzumarschieren“, berichtete General a. D. John Francis Kelly.
Zwar drohte Trump bei einer Pressekonferenz am 11. August 2017 in Bedminster lautstark mit einer Militäraktion gegen Venezuela. Tatsächlich gab es, im Gegensatz zur Regierungspropaganda, keine entsprechenden Planungen der U.S.-Regierung, wie der Nationale Sicherheitsberater Herbert Raymond „H. R.“ McMaster (Amtszeit: 20.2.2017– 9.4.2018) im Nachhinein berichtete:
"Before we left the room, Tillerson said: "Mr. President, lease don´t say anything about military options for Venezuela." As we walked past the swimming pool on the way to the press pool, I said, "Rex, you know that he is contrarian, and now the first thing he is going to say about Venezuela is that we are considering military optios." Sure enough, when a reporter asked Trump about Venezuela, he said: "Venezuela is not very far away, and the people are suffering, and they´re dying. We have many options for Venezuela, including a possiible military option, if necessary." Asked if it would be a U.S.-led military operation, Trump said, "We don´t talk about it, but a military operation, a military option is certainly something that we could pursue." (There were no military options under consideration.) (...)
Trump observed that Venezuela "is collapsing, their democratic institutions are being destroyed." He asked directly, "Why should we not do a military operation in Venezuela?"" (4)
Noch am 15. August 2018 ermahnte Trump seinen neuen Sicherheitsberater John Robert Bolton (Amtszeit: 9.4.2018 – 10.9.2019): „Erledigen sie das. Das ist das fünfte Mal, dass ich sie darum bitte.“ Seine Interventionsabsichten begründete Trump damit, dass „es wirklich ein Teil der Vereinigten Staaten ist“. (5) Der verweigerte weiterhin den „Gehorsam“ und notierte für den 24. Januar 2019: „Die Dinge waren immer noch sehr in Bewegung, und je mehr Zeit verging, desto wahrscheinlicher war es, dass sich das Militär zersplitterte, und das war es, was wir wirklich brauchten. Ich glaube nicht, dass ich Trump zufriedengestellt habe, aber ich habe ihn zumindest zum Schweigen gebracht. Gott allein wusste, mit wem er sprach oder ob er gerade einen Anfall bekommen hatte, weil die Dinge noch ungewiss waren.“ Am Ende blieb es bei (Erdöl-)Sanktionen, während Maduro im Amt blieb. (6)
Propagandistische Kriegsvorbereitungen
Nach seinem zweiten Amtsantritt als U.S. Präsident am 20. Januar 2025 nahm Trump die Kriegsplanungen gegen Venezuela wieder auf. Am 5. August 2025 verdoppelte Trump das Kopfgeld für die Ergreifung von Maduro auf 50 Millionen Dollar. Außerdem gelten Regierungschef Nicolás Maduro Moros, Verteidigungsminister General Waldimir Padrino López (Amtsantritt: 24.10.2014) und Innenminister Diosdado Cabello Rondón als Anführer des „Cártel de los Soles“. (7) Die USA strengten schon 2019 einen Drogenprozess gegen López an, (8) Im Mai 2015 wurde bekannt, dass US-amerikanische Behörden Cabello des Kokainhandels und der Geldwäsche verdächtigten. (9)
Präsident Trump behauptete Anfang 2025, die venezolanische Regierung würde die Gang „Tren de Aguas“ (TDA) unterstützen und ihre Mitglieder massenhaft in die USA entsenden. Dieser Einschätzung widersprachen die beiden „Deputy Director of National Intelligence“ (DDNI) Mike Collins und Maria Langan-Riekhof in einer nachrichtendienstlichen Studie vom 26. Februar 2025. Beide wurden daraufhin bereits Mitte Mai 2025 von Tulsi Gabbard, die als „Director of National Intelligence“ (DNI) für die Koordinierung und Überwachung der sechzehn U.S. Geheimdienste zuständig ist, gefeuert. Die Trump-Regierung beharrte auf ihrer gezielt falsche Bewertung als Vorwand, um illegale Immigranten gemäß dem „Alien Enemies Act“ von 1798 ausweisen zu können. (10) Der Stabschef des „Office of the Director of National Intelligence“ (ODNI), Joseph Clay „Joe“ Kent, behauptete am 3. April, es sei notwendig die frühere Einschätzung zu überdenken: „We need to do some rewriting (…) so this document is not used against the DNI or POTUS.“ (11) Nun soll Kent zum Dank für seine dümmliche Nibelungentreue als Nachfolger von Don M. Holstead zum Leiter des „National Counterterrorism Center“ (NCTC) befördert werden.
Im Juli 2025 erklärte Trump das venezolanische Drogenkartell „Tren de Agua“ per Präsidentendekret zudem zu einer „terroristischen Vereinigung“, so dass er nun das U.S. Militär gegen die „Narcoterroristen“ einsetzen könnte.
Am 7. August behauptete die U.S. Justizministerin Pamela Jo „Pam“ Bondi, der venezolanische Staatspräsident Maduro würde mit dem Syndikat zusammenarbeiten, diese Behauptung ist vermutlich falsch und dient lediglich Propagandazwecken. Diese Behauptung könnte dazu herhalten, einen größeren Militäreinsatz mit einer weitreichenderen Zielsetzung als „nur“ der Zerstörung von ein paar Drogenlaboren im Dschungel zu legitimieren.
Am 8. August unterzeichnete Trump eine Geheimdirektive zur Vorbereitung eines möglichen Militäreinsatzes. (12)
Truppenaufmarsch
Für eine U.S. Militärintervention wäre das „U.S. Southern Command“ (USSOUTHCOM) mit Hauptquartier in Doral (Florida) zuständig. Kommandeur ist z. Zt. Admiral Alvin Holsey (Amtszeit: seit 7. November 2024). Die Personalstärke des Kommandostabes beträgt ca. 850 militärische und ca. 130 zivile Mitarbeiter. Eine „Joint Interagency Task Force“ koordiniert die Drogenbekämpfung der einzelnen beteiligten Behörden und des Militärs. Weitere Kommandoposten befinden sich in Fort Buchanan, Guaynabo (Puerto Rico) und dem Fliegerhorst Soto Cano (Honduras), wo eine „Joint Task Force Bravo“ (JTF Bravo) disloziert ist. Zusätzlich gibt es vorgeschobene „Forward Operating Locations“ (FOL) u. a. in Comalapa (El Salvador), auf dem Fliegerhorst Manta (Ecuador) und auf den Inseln Aruba und Curaçao. (13)
Ab Anfang September 2025 hat die U.S. Navy ihre Marinepräsenz vor der venezolanischen Küste verstärkt. Zur Zeit schippern sieben Überwasserschiffe (USS = United States Ship) und ein U-Boot herum:
- Raketenkreuzer CG 70 „USS LAKE ERIE“, TICONDEROGA-Klasse, mit zwei 61-Zellen Werferanlagen Mk 41 für verschiedene Flugkörpertypen (u.a. BGM-109 TOMAHAWK), es ist anzunehmen, dass die „LAKE ERIE“ als Flagschiff der Task Force fungiert.
- Lenkwaffenzerstörer DDG 102 „USS Sampson“, ARLEIGH-BURKE-Klasse der Version Flight IIA. Das Schiff hat eine Länge von rund 155 m und ist mit dem AEGIS-System ausgerüstet, es verfügt über mehrere Rohrwaffen: ein Geschütz 127-mm Mk. 45, 1-2 Bordmaschinenkanonen PHALANX und 2 Kanonen 25-mm M242 BUSHMASTER und Mk. 41 Werferanlage mit 90 bis 96 Rohren zum Verschuss verschiedener Flugkörper.
- Lenkwaffenzerstörer DDG 107 „USS GRAVELY“, ARLEIGH-BURKE-Klasse der Version Flight IIA, das Schiff ist ausgestattet wie die DDG 102
- Lenkwaffenzerstörer DDG 109 „USS JASON DUNHAM“, ARLEIGH-BURKE-Klasse der Version Flight IIA, das Schiff ist ausgestattet wie die DDG 102
- Landungsschiff LHD 7 „USS IWO JIMA“, Wasp-Klasse mit einer Länge von 257 m. Das Schiff ist mit mehreren Waffensystemen zur Luftverteidigung (RIM-7 Sea Sparrow, RIM-116 Rolling Airframe Missile, Bordkanonen 25 mm Mk 38, etc.) ausgestattet. Außerdem ist eine gemischter Flugverband eingeschifft: 6 Kampfflugzeuge AV-8B HARRIER II der Kampfstaffel VMM 263, 12 MV-22B OSPREY für den Truppentransport und mehrere Hubschraubertypen: mindestens 1 MH-60-S SEAHAWK der HSC 26, 4 Kampfhubschrauber AH-1W/Z SUPER COBRA/VIPER, 4 schwere Transporthubschrauber CH-53E SUPER STALLION, 3 bis 4 Mehrzweckhubschrauber UH-1Y VENOM. Außerdem führt das Schiff mehrere Landungsboote mit: 3 Luftkissenlandungsboote „LANDING CRAFT AIR CUSHION“ (LCAC) oder „LANDING CRAFT MECHANIZED“ (LCM). Das Schiff kann bis zu 1.871 Marineinfanteristen unterbringen.
- Docklandungsschiff LPD 17 „USS SAN ANTONIO“, SAN ANTONIO-Klasse. Das Schiff besitzt zwei Startanlagen für Flugabwehrraketen und zwei 30-mm Geschütze. Das Schiff kann 1-2 Flugzeuge (HARRIER oder OSPREY) oder mehrere Hubschrauber (CH-46 SEA KNIGHT, AH-1 SEA COBRA oder CH-53 SEA STALLION) mitführen. Hinzu kommen mehrere Landungsboote (LCAC oder LCU) oder Amphibienpanzer AAV7. Zusätzlich zur Schiffsbesatzung aus 360 Matrosen kann das Schiff 699 Marineinfanteristen zu ihrem Einsatzort transportieren.
- Docklandungsschiff LPD-28„USS FORT LAUDERDALE“, SAN ANTONIO-Klasse, Ausrüstung wie LPD 17
- U-Boot SSN 750 „USS NEWPORT NEWS“ der LOS ANGELES-Klasse. An Bord befinden sich 127 Mann. Das Schiff verfügt über einen Atomantrieb. Es ist u. a mit 12 Rohren zum Abschuss von Flugkörpern (u.a. BGM-109 TOMAHAWK) ausgerüstet.
Die „Amphibious Ready Group“ um das Landungsschiff „IWO JIMA“ hat am 14. August seinen Heimatstützpunkt Norfolk verlassen. An Bord befinden sich 2.200 Marines der „22nd Marine Expeditionary Unit“ (22nd MEU) aus Camp Lejeune (North Carolina) und New River (Jacksonville, North Carolina). (14) Die 22nd MEU gliedert sich u.a. in die „Marine Medium Tiltrotor Squadron 263 (Reinforced)“, das „Combat Logistics Battalion 26“ und das „Battalion Landing Team, 3rd Battalion, 6th Marine Regiment“. (15)
Im Bedarfsfall können die Marineinfanteristen kurzfristig durch die Spezialeinheiten des „Special Operations Command South“ (SOCSOUTH) auf dem Fliegerhorst Homestead (Florida) verstärkt werden. Zu den Spezialeinheiten zählen u. a. die 1.400 „Green Berets“ der 7th Special Forces Group (Airborne) (7th SFG[A]) in Fort Bragg, die Delta-Kompanie des 160. Special Operations Aviation Regiment (Airborne) (160th SOAR) auf dem Marinestützpunkt Roosevelt Road (Puerto Rico) und die Naval Special Warfare Unit FOUR (NSWU-4), die ebenfalls auf dem Marinestützpunkt Roosevelt Road disloziert ist.
Hinzu kommen die rund 14.000 Fallschirmjäger der „82nd Airborne Division“ (Fort Bragg, North Carolina) mit ihren fünf Brigaden und die Luftlandesoldaten der „101st Airborne Division (Air Assault)“ (Fort Campbell, Kentucky) mit ihren drei „Infantry Brigade Combat Teams“ (IBCT) und ihrer umfangreichen Hubschrauberflotte.
Hinzu kommen die Kampfflugzeuge der Marineflieger, die im Süden der USA disloziert sind. Mehrere Patrouillenflugzeuge P-8 POSEIDON und Aufklärungsflugzeuge wurde kürzlich in die Karibik verlegt. Außerdem stellt sich die Frage, wo sich der nächste der vier Flugzeugträger der Atlantikflotte gerade befindet. So war die „USS EISENHOWER“ seit Anfang des Jahres für PIA-Wartungs- und Reparaturarbeiten in „Norfolk Naval Shipyard“ (NNSY) und soll sich gerade in der Karibik aufhalten. (Die „USS TRUMAN“ wurde zuletzt im April 2025 gegen die Huthi im Jemen eingesetzt, die „USS FORD“ befindet sich z. Zt. in der nördlichen Nordsee, die „USS BUSH“ kehrte am 26. August nach Norfolk zurück.)
An Bord der CVN 69 „USS DWIGHT D. EISENHOWER“, Nimitz-Klasse, befindet sich vermutlich das „Carrier Air Wing 2“ (CVW 2), das normalerweise auf der „USS CARL VINSON“ stationiert ist. Zu dem Geschwader gehört u. a. die Kampfstaffeln VFA-83, VFA-105 und VFA-131. Die „USS EISENHOWER“ ist das Flaggschiff der „Carrier Strike Group 2“ (CCSG 2). Dieses bestand im März 2025 aus folgenden Begleitschiffen: Dem Lenkwaffenkreuzer CG 58 „USS PHILIPPINE SEA“, dem Lenkwaffenzerstörer DDG 87 „USS MASON“, dem Lenkwaffenzerstörer DDG 107 „USS GRAVELY“ (s. o.) und einem unbekannten U-Boot. (16)
Ein Pressesprecher des Weißen Hauses erklärte am 28. August 2025, der Präsident sei bereit, „jedes Element amerikanischer Macht einzusetzen, um zu verhindern, dass Drogen in unser Land strömen“. (17)
Die amerikanische Kanonenbootpolitik macht die Machthaber in Caracas zunehmend nervös so beschwerten sich die Drogendealer über den „Imperialismo“ der Gringos. Verteidigungsminister General Waldimir Padrino López (Amtsantritt: 24.10.2014), gegen den die USA schon 2019 einen Strafprozess wegen Drogenhandels anstrengten, (18) ordnete die Mobilisierung von tausenden Milizionären der „Milicia Nacional Bolivariana“ an. Am 21. August quatschte Regierungschef Maduro, er werde 4,5 Millionen Mann der Arbeitermilizen mobilisieren. (19) Außerdem sollen 15.000 Soldaten an die Grenze zu Kolumbien verlegt werden. Nicht zuletzt sollen mehrere Kriegsschiffe auslaufen. Die Operationsführung liegt beim Chef des „Comando Estratégico Operacional de la Fuerza Armada Nacional Bolivariana“ (CEOFANB) General Domingo Antonio Hernández Lárez (Amtszeit: seit 10. Juli 2021). Heereschef Oberst Ramos Salazar versprach: „Ehre, Opfer, Ehre und Revolution!“
Quellen
(1) Woodward, Bob: Krieg, München, 2024, S. 379
(2) Anonymus (Pseudonym von Taylor, Miles, Stabschef im Heimatschutzministerium): Warnung aus dem Weißen Haus – Ein hochrangiger Trump-Mitarbeiter packt aus, Köln, 2019, S. 139f
(3) Applebaum, Anne: Die Achse der Autokraten – Korruption, Kontrolle, Propaganda: Wie Diktatoren sich gegenseitig an der Macht halten, München, 2024, S. 53
(4) McMaster, H. R.: At War With Ourselves – My Tour of Duty in the Trump White House, New York, USA, 2024, S. 204/235
(5) Zit. n.: Bolton, John: Der Raum, in dem alles geschah – Aufzeichnungen des ehemaligen Sicherheitsberaters im Weißen Haus, Berlin, 2020, S. 303
(6) Bolton, John: Der Raum, in dem alles geschah – Aufzeichnungen des ehemaligen Sicherheitsberaters im Weißen Haus, Berlin, 2020, S. 313f
(7) https://www.dw.com/es/venezuela-bajo-presi%C3%B3n-militar-de-estados-unidos/a-73735963
(8) https://www.justice.gov/opa/page/file/1261721/dl
(9) https://www.wsj.com/articles/venezuelan-officials-suspected-of-turning-
country-into-global-cocaine-hub-1431977784
(10) https://www.axios.com/2025/05/06/trump-venezuela-gangs-tda-intel-memo
(11) https://www.nytimes.com/2025/05/20/us/politics/gabbard-intelligence-venezuelans-
tren-de-aragua-trump.html?smid=nytcore-ios-share&referringSource=articleShare
(12) https://www.nytimes.com/2025/08/08/us/trump-military-drug-cartels.html
(13) https://de.wikipedia.org/wiki/United_States_Southern_Command
(14) https://www.aljazeera.com/news/2025/8/26/us-warships-head-to-venezuela-fight-
against-cartels-or-imperial-ambition
(15) https://news.usni.org/2025/08/25/usni-news-fleet-and-marine-tracker-august-25-2025
(16) https://www.navalnews.com/naval-news/2025/03/battle-of-the-bam-an-inside-
look-at-early-red-sea-combat-operations/
(17) https://www.n-tv.de/politik/US-Kriegsschiffe-sorgen-fuer-Nervositaet-in-Venezuela-article25996048.html
(18) https://www.justice.gov/opa/page/file/1261721/dl
(19) https://apnews.com/article/venezuela-estados-unidos-milicias-seguridad-
comunidades-c5848d54331ab4f2bd8558336d50e9ca