Militärforschung
  Iraniches HEU
 

Iranisches HEU – Wo isses und wer holt´s

Gerhard Piper

11. März 2026

Der amerikanische Präsident plant, Spezialeinheiten in den Iran zu schicken, um die 440 kg hochangereichertes Uran235 aus dem Land sicherzustellen bzw. zu klauen. Ein Zeitpunkt wurde noch nicht genannt.

Luftangriff vom Juni 2025

Zwar hatte die „Director of National Intelligence“ (DNI), Tulsi Gabbard, 2025 gegenüber dem Kongress erklärt, dass die Fertigstellung einer iranischen Atombombe noch weit entfernt sei, dennoch wies Präsident Trump diese Einschätzung zurück: „I don´t care what she says.“ Stattdessen verkündete Trump ex-cathedra: „Meine Geheimdienste liegen falsch.“ (1)

Am 22. Juni 2025 bombardierte die U.S. Luftwaffe die beiden Urananreicherungsanlagen in Natanz und Fordow. Eingesetzt wurden sechs Bomber vom Typ B-2A SPIRIT des 509th Bomb Wing von der Whiteman AFB. Die Bomber warfen extrem schwere Bunker-Buster-Guided Bomb Units vom Typ GBU-57A/B MOP (Massive Ordnance Penetrator) ab. Diese Spezialbomben haben bei einer Länge von 6,2 m und einem Durchmesser von 0,8 m ein Eigengewicht von 13,6 Tonnen mit einer Sprengladung aus 2603 kg M6-Sprengstoff. Mit ihrer Spitze aus spezialgehärtetem Stahl und Wolfram können sie vor ihrer Detonation bis zu 61 m ins Erdreich eindringen und so jedwede Bunkeranlage beschädigen oder zerstören. Bei der Operation MIDNIGHT HAMMER gegen die iranischen Atomanlagen wurden insgesamt 14 Bomben gegen die beiden Nuklearanlagen „verbraucht“ - zwölf gegen Fordo, zwei gegen Natanz. Ein drittes Ziel war der Nuklearkomplex in Isfahan, der von 30 Marschflugkörpern des Typs UGM-109 TOMAHAWK LAND ATTACK MISSILE (TLAM) getroffen wurde, die von Überwasserschiffen und dem U-Boot SSGN-729 USS GEORGIA aus dem Golf von Oman abgeschossen wurden. (2) Zumindest ein Teil der UGM-109 ist mit einem panzerbrechenden Splittergefechtskopf WDU-36/B mit einem Eigengewicht von 340 kg und einer Ladung des Sprengstoffs PBXN-107 bestückt. (3)

Am 30. September 2025 schwärmte Trump vor seiner versammelten Generalität in Quantico von der „Schönheit“ des Angriffs auf die iranischen Atomanlagen:

„By the way, the B-2 bombers were incredible. That is stealth. They went into that. I was with General Cain and Pete (gemeint ist der Verteidigungsminister Peter Hegseth, G. P.) were in the, we call it the war room. But we’re watching them go in, and they were totally untouched. They were not seen. (…)

They were literally not seen. They dropped their bombs. They hit — every single one of them hit its target. It was total obliteration. (…)

They — not only did they hit the target, they had these chutes. You can think of this here. Way up in the sky, there was no moon. It was dead dark. You couldn’t see a thing. You couldn’t see them. But they had, I guess, a beam going right into these chutes. Every single one of those bombs went right down those chutes into a granite mountain. I think it’s the last time they’re going to build air chutes. They had these air chutes that were nice, beautiful. They were meant for us. But it was total obliteration. And now they give us credit for that.

But these people were phenomenal. I tell you, for the Air Force people here, you can be very proud. That B-2, we just ordered a lot of new ones — new ones and updated ones. But I’d be — I’d take the other ones, let me tell you. They couldn’t have worked any better.

So they flew for 37 hours total, back and forth. No stops, no nothing. We had 52 tankers loading them up. And that’s a job I wouldn’t necessarily want too much. Flying a tanker, load it up with hundreds of thousands of gallons of fuel. I don’t know if I’d do that job, Jeff. I ask the question, what happens if it gets hit? Sir, you don’t want to know about that, right? I don’t want to know about that.

But those guys, they’re just heroes. They’re incredible. I had them all to the Oval Office. We had the B-2 pilots and a lot of the people — even the people that took care of them, the maintenance people, just as important. We had them all to the White House, gave them a big party on the lawn, brought some of them into the Oval Office.“ (4)

Nach dem Angriff behauptete Trump, die Atomfabriken seien „completely and totally obliterated“. Damit widersprach er dem „bomb damage assessment“ (BDA) der „Defense Intelligence Agency“ (DIA), die in einer fünf-seitigen Auswertung den Schaden wesentlich geringer einstufte. Zwar seien bei zwei Nukleareinrichtungen die Eingänge durch die aufgeworfenen Erdmassen zugeschüttet, aber die Zerstörungen im Innern der unterirdischen Anlagen hielten sich in Grenzen. Dadurch sei das iranische Atomwaffenprogramm lediglich um sechs Monate zurückgeworfen. Demgegenüber behauptete Trump, die Schadensbewertung der DIA sei „inconclusive“. Daraufhin verkündeten DNI Tulsi Gabbard und CIA-Direktor John Lee Ratcliffe, man werde „new intelligence“ eruieren, um die Ansicht des Präsidenten zu stützen.

Angesichts der durch den amerikanischen Truppenaufmarsch manifestierten Angriffsabsicht waren die Iraner vorgewarnt und konnten aus Fordow und Isfahan rund 408 Kilogramm angereicherten Uran-235 (Anreicherungsgrad: ca. 60 Prozent) mit Lkws zu einem geheimen Lagerungsort abtransportieren. Eine Sprecherin des Weißen Hauses bezeichnete die Meldungen über eine Verbringung der Uran-Vorräte als „grundfalsch“. (5)

Der Konflikt wurde dadurch gelöst, dass der Präsident den DIA-Direktor einfach entließ. Generalleutnant Jeffrey A. Kruse wurde am 22. August 2025 entlassen (Amtszeit: 2.2.2024 – 22.8.2025). Kommissarische Leiterin wurde seine Stellvertreterin Christine L. Bordine, die am 22. August 2025 durch Generalmajor Constantin E. Nicolet als Geheimdienstchef abgelöst wurde.

Nach Angaben von Rafael Grossi, Direktor der International Atomic Energy Agency (IAEA) in Wien (Wagramer Str. 5), verfügte der Iran im Juni 2025 über insgesamt 440,9 kg hochangereichertem Uran (High Enriched Uranium – HEU), das zu 60 Prozent angereichert war. (6) Aber es gibt unterschiedliche Einschätzungen, wieviel dieses Uranbestands sich zum Zeitpunkt des U.S. Angriffs in den Nuklearanlagen befand. Während die einen vermuten, dass sich das gesamte Material in den angegriffenen Anlagen befand, vermuten andere, dass möglicherweise zumindest ein Teil des Materials vorher evakuiert wurde. Immerhin begannen die Israelis mit ihren Luftangriffen am 13. Juni 2025, während die Amerikaner ihren Luftangriff auf die drei Nuklearanlagen erst am 22. Juni 2025 durchführten. Somit blieb für die Iraner genügend Zeit, Material, Gerätschaften und Personal zu evakuieren.

Tatsächlich wurden in der fraglichen Zeit mehrere Lkw-Fahrten nach und von den Nuklearanlagen durch die Militäraufklärung festgestellt. So zeigte eine „MAXAR“-Satellitenaufnahme vom 19. Juni 2025 eine ungewöhnliche Schlange aus 16 Lastkraftwagen vor den Eingangstoren der Anlage in Fordow. (7)

Die ein oder andere Urananreicherungsanlage in Natanz wurde am 1. März 2026 erneut von der U.S Air Force angegriffen. (8)

Bestand an hochangereichertem Uran

Würden die Iraner ihr 60-prozentiges Uran235 noch weiter anreichern, so dass es einen Anteil von 90 Prozent Uran235 enthält, wäre das Metall „waffenfähig“. Mit der entsprechenden Menge könnte man dann ca. elf Atomsprengkörper bauen. Darüberhinaus besitzt der Iran 184,1 Kilogramm Uran, das auf 20 Prozent Uran235 angereichert wurde. Über die Bestände an schwachangereichertem Uran, schließlich besitzt der Iran in Yazd eine Uranerzmine, und den Besitz anderer Isotope (Plutonium239, etc.) gibt es kaum konkretere Angaben. Angeblich besitzen die Iraner rund 10 Tonnen Nuklearmaterial der unterschiedlichsten Art und Konzentration.

Dr. Grossi bestritt, dass das hochangereicherte Uran im Juni 2025 vor dem U.S. Angriff evakuiert worden sei. Er schätzt, dass sich von den 440,9 kg Uran „etwas mehr als 200 Kilogramm“ noch in Isfahan befinden. „Man geht allgemein davon aus, dass das Material noch dort ist,“ erklärte er. Auch in der Anlage in Natanz werde noch eine gewisse Menge vermutet. (9) Demnach müsste der Rest in Fordow lagern. Immerhin konnte Grossi am 2. März 2026 konstatieren: „We don’t see a structured programme to manufacture nuclear weapons”. (10)

Andererseits behauptete Mohammad Eslami, Direktor der iranischen Atomenergieorganisation, am 12. Juni 2025, eine dritte geheime Anreicherungsanlage würde an einem „sicheren und unverletzlichen“ Ort errichtet. „Sobald die Installation und Konfiguration der Zentrifugen abgeschlossen ist, beginnt die Anreicherung.“ (11) Die neue Anlage soll sich im Berg Kūh-e Kolang Gaz Lā (US-Bez.: „Pickaxe Mountain“) im Raum Natanz befinden. (12)

Angesichts der Gefährdung des iranischen Einheitsstaates durch die amerikanisch-israelischen Angriffe besteht somit die Gefahr, dass – früher oder später – das Nuklearmaterial durch einen „warlord“ geraubt wird. Außerdem könnten die (neuen) Machthaber im Iran, wer immer das auch sein mag, das Uran bergen. Sie könnten dann daraus ein „schmutziges“ Radiological Radiation Device (RDD) bauen, (13) oder das Material ins Ausland (VRC, Nordkorea) transportieren, um es gegen eine kleinere Menge waffenfähiges Uran zu tauschen, mit dem sie dann eine Kernspaltungswaffe bauen könnten. Um sich an den Amerikanern zu rächen, reicht eine Bombe; um sich an Amerikanern und Israelis zu rächen, reichen zwei Bomben.

Task Force

Soweit bekannt haben die U.S. Streitkräfte bisher keine Bodentruppen im Iran im Einsatz. Allerdings kann nicht ausgeschlossen werden, dass „Pathfinder“ der U.S. Army (Gebirgsjäger- und Fallschirmjägerdivisionen) oder der U.S. Air Force (752nd Operations Support Squadron) hinter den feindlichen Linien operieren, um mit ihren Lasermakern Raketenwerfer zu markieren, die allzu oft ungedeckt, ungetarnt und unbewacht in der Gegend rumstehen, als wären es Attrappen. Anschließend werden die Werferfahrzeuge von den Piloten der Jabos mit lasergesteuerten Lenkbomben aus größerer Entfernung attackiert. Gemäß den „Standard Operating Procedures“ (SOP) darf man unterstellen, dass auch Delta-Trooper des 1st Special Forces Operational Detachment (1st SFOD) und PM-Spezialisten des Special Activities Center (SAC) der Central Intelligence Agency (CIA) möglicherweise bereits im Einsatz sind. Die sogenannte Zielfeldbeleutung gehört auch zu den Aufgaben der israelischen Sayeret Shaldag.

Wenn die U.S. Streitkräfte das fragliche Uranmaterial gewaltsam herausholen wollen, müssen sie eine entsprechende Task Force des U.S. Special Operations Command (USSOCOM) aufstellen. In den amerikanischen Planspielen ist von „Counter weapons of mass destruction“ (CWMD) und einem „Special Operations Raid“ die Rede. Dazu fand am 6. März eine Lagebesprechung statt. Am Allerdings wehrte der U.S. Präsident einen Tag später einen solchen Bodeneinsatz ersteinmal ab: „You know, that’d be a great thing, but right now we’re just decimating them. We haven’t gone after it, but it’s something we can do later on. We wouldn’t do it now. Maybe we’d do it later.” Demgegenüber bemerkte sein Außenminister Marco Rubio am 3. März vor dem U.S. Kongress: „People are going to have to go and get it.“ (14)

Die Task Force müsste über folgende Kräfte verfügen:

- Transporteinheiten: Um zu den Nuklearanlagen im Landesinneren ungehindert zu gelangen, müssen die Einsatzkräfte durch spezielle Transportflugzeuge und Helikopter herangeführt werden. Von der iranisch-irakischen Grenze bis nach Natanz sind es immerhin rund 510 km Luftlinie, von der Grenze nach Isfahan über 400 km.

Als Transportmittel kommen die MC-130J COMMANDO SOLO des 160th Special Operations Aviation Regiment („NIGHT STALKERS“) in Betracht. Spezialflugzeuge dieses Typs sind seit Anfang Januar 2026 auf dem Fliegerhorst RAF Mildenhall (Vereinigtes Königreich) stationiert und umfassen mittlerweile sechs Maschinen. Gleichzeitig landeten Anfang Januar mehrere Transportflugzeuge C-17A GLOBEMASTER III (u. a. Seriennummer: 33126) des 305th AMW auf dem Luftstützpunkt RAF Fairford. Sie entluden fünf Stealth-Kampfhubschrauber (2 MH-47G CHINOOK und 5 MH-60L/M BLACK HAWK) der NIGHT STALKERS. Zur Zeit halten sich die Piloten mit Trainingsflügen über Großbritannien und der Nordsee fit. Eine Verlegung der Flugzeuge in den Nahen Osten gilt als Indikator für einen bevorstehenden Angriff. (15)

Zwei weitere Maschinen (u. a. Registriernummer 20-5939) befinden sich seit dem 4. Februar 2026 zumindest zeitweise auf dem Fliegerhorst in Diego Garcia. Jede MC-130J kann rund 70 Fallschirmjäger aufnehmen.

Der britische Premierminister Starmer hat seinen Widerstand gegen die Verwendung britischer Stützpunkte für einen U.S. Angriff auf den Iran längst aufgegeben.

- Sicherungstruppe am Boden: Die Nuklearanlagen befinden sich in abgelegenen Gegenden. Da sie z. T. noch funktionsfähig sind, könnten noch (zivile) Mitarbeiter vor Ort tätig sein. In jedem Fall dürfte eine iranische Bewachungsmannschaft die Großobjekte schützen. Um diese auszuschalten, müssten die Amerikaner zur Absicherung ihrer „operations security“ (OPSEC) Angriffstruppen einsetzen. In Frage kommen insbesondere das 1st Special Forces Operational Detachment (1st SFOD) (= Delta Force) und die United States Naval Special Warfare Development Group (NAVSPECWARDEVGRU, kurz: DEVGRU) (vormals: SEAL Team SIX). Beide Sonderverbände verfügen über verschiedene Segmente: Scharfschützen, Sprengstoffexperten, ABCler, etc..

- Sicherungstruppe in der Luft: Sollte der iranische Widerstand vor Ort stärker sein oder die Bewachungsmannschaft Verstärkung aus der Umgebung anfordern, könnte die USAF die anrückenden Infanterieeinheiten durch Schlachtflugzeuge niedermähen. Bekanntlich stehen seit dem 4. Januar 2026 zwei AC-135J GHOSTRIDER z. Zt. auf der RAF Mildenhall (Vereinigtes Königreich) in Bereitschaft.

- (Kampf-)Pioniere: Um in die unterirdischen Nuklearanlagen eindringen zu können, müsste man über die Bunkereingänge oder die Löcher, die die amerikanischen Bomben in Fordow und Natanz hinterlassen haben, eindringen. Aber die Iraner sollen in den letzten Wochen die Eingänge zu ihren Nuklearanlagen zugeschüttet haben. Außerdem haben die amerikanischen Bomben innerhalb der Bunkeranlagen (erhebliche) Beschädigungen hinterlassen: Wände sind eingestürzt, Böden eingesackt, Treppen zerbrochen, das Inventar durch die Gegend geflogen. Die Bergungsmannschaft müsste sich erstmal einen Weg durch die Trümmerlandschaft bahnen. Dazu müssten Pioniere mit ihrer Spezialtechnik (Bagger, Trennschneider, Stützen, etc.) einen Weg durch die unterirdische Trümmerlandschaft bahnen. Eventuell kommen Kampfmittelräumer hinzu.

Demgegenüber sollen sich die Zerstörungen innerhalb der Nuklearanlage in Isfahan durch die UGM-109 TOMAHAWK in Grenzen halten. (16)

- ABC-Kräfte: Ein paar Dutzend Kilogramm Uran ist vom Volumen her keine allzu große Masse. Wenn es von Staub und Schutt bedeckt in irgendeiner Zimmerecke liegt, muss man es erstmal identifizieren und lokalisieren. Immerhin sendet das Schwermetall hauptsächlich Alpha-Strahlen kurzer Reichweite aus. Als Begleitstrahlung treten Beta- und Gammastrahlung auf, durch die radiologische Zerfallskette von Uran werden zusätzlich Radium und Radon freigesetzt. Die Strahlung kann durch leistungsfähige Detektoren erfasst werden.

Dazu verfügt das „20th Chemical, Biological, Radiological, Nuclear, and high-yield Explosives“ (CBRNE) Command der U.S. Army auf dem Aberdeen Proving Ground in Maryland über drei Nuclear Disablement Teams: NDT 1 (Codename: MANHATTAN), NDT 2 (IRON MAIDAN) und NDT 3 (VANDALS). Hinzu kommen die Atomingenieure des Nuclear Emergency Support Teams (NEST) (bis ca. 2005: Nuclear Emergency Search Team – NEST). NEST ist eine zivile Spezialeinheit, die der National Nuclear Security Administration (NNSA) des U.S. Department of Energy (DOE) untersteht. Ihre Techniker und Wissenschaftler verfügen über entsprechende Schutzkleidung und Gerätschaften (17)

Der amerikanische TV-Sender „CNN“ berichtete über den Umfang der fraglichen Streitmacht:

“A mission like that, however, would require dozens if not hundreds of additional troops on the ground to help support the core special operations team tasked with finding the uranium, the sources said, particularly given the Iranian military’s continued control over the sites and surrounding area. That support could entail not just troops to secure the area, but also logistical support given the challenges of working with nuclear material deep underground.

Delta Force and Seal Team 6 operators receive training in countering weapons of mass destruction, and US Special Operations Command has been the lead group for the Pentagon’s counter-WMD mission for nearly a decade. Several elements of the US government also have teams that are designated “render safe units” that can handle radiological material, one of the sources said. JSOC also has contingency plans to either “render safe” the material underground and/or render the facility unusable.” (18)

Weil die Task Force mehrere Nuklearanlagen gleichzeitig angreifen müsste, würden dazu entsprechend viele Truppenteile zusammengezogen und aufgeteilt werden. So könnten die amerikanischen Spezialeinheiten zusammen mit israelischen Sayerot-Einheiten (z. B. Sayeret Matkal) zum Einsatz kommen. (19)

Quellen:

(1) Schindler, Jörg: Der Friedenskrieger, Spiegel, Hamburg, 29. Juni 2025, S. 11

(2) https://www.milfors.de/US_Truppenaufmarsch-Iran.htm

(3) https://de.wikipedia.org/wiki/BGM-109_Tomahawk

(4) https://singjupost.com/transcript-president-trumps-remarks-to-top-military-
leaders-in-quantico/

(5) Dieckmann, Cornelius / Imhof, Oliver / Schaap, Fritz: Gesucht: 408 Kilo Uran, Spiegel, Hamburg, 28. Juni 2025, S. 13

(6) https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Iran-prahlte-jetzt-werden-Raketentunnel-
zur-Zielscheibe-id30448985.html (Link gebrochen)

(7) https://www.welt.de/politik/ausland/plus256289908/militaerschlag-gegen-
iran-die-verdaechtigen-laster-am-eingang-von-fordo.html

(8) https://www.deutschlandfunk.de/iran-meldet-angriff-auf-atomanlage-nahe-
natanz-100.html

(9) https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Iran-prahlte-jetzt-werden-
Raketentunnel-zur-Zielscheibe-id30448985.html

(10) https://www.theguardian.com/world/2026/mar/04/us-israel-strikes-iran-
nuclear-program-could-backfire#:~:text=Most%20worryingly%20for%20the%20international,to%20make%
20a%20compact%20warhead

(11) https://www.blick.ch/ausland/zweifel-an-us-erfolg-haben-diese-lastwagen-das-iranische-atomprogramm-gerettet-id20985124.html

(12) https://www.milfors.de/US_Truppenaufmarsch-Iran.htm

(13) https://inews.co.uk/news/world/iran-still-build-dirty-bomb-spell-disaster-
regime-3768410

(14) https://www.axios.com/2026/03/08/iran-ground-troops-special-forces-nuclear

(15) https://www.fr.de/politik/bunkerbrecher-versagen-in-isfahan-trump-erwaegt-
einsatz-von-spezialkraeften-gegen-irans-uran-depot-94210716.html

(16) https://www.fr.de/politik/bunkerbrecher-versagen-in-isfahan-trump-erwaegt-
einsatz-von-spezialkraeften-gegen-irans-uran-depot-94210716.html

(17) https://www.energy.gov/nnsa/nuclear-emergency-support-team-nest

(18) https://edition.cnn.com/2026/03/09/politics/iran-uranium-us-ground-forces-nuclear

(19) https://www.i24news.tv/en/news/middle-east/iran-eastern-states/artc-us-israel-discuss-special-forces-mission-to-secure-iran-s-enriched-uranium-repor